Liebe Zuschauer, Freunde und Journalisten!

Seit 2006 stellt TÜPISCH TÜRKISCH Filme aus der – und über die – Türkei vor, mit einem Schwerpunkt auf unabhängigem Filmschaffen und Diversity- Themen. Die zurückliegenden 13 Ausgaben thematisierten beispielsweise Staudammprojekte, urbanen Wandel und Gentrifzierung, die Gezi-Proteste von 2013 und LGBT-Aktivist*innen, aber auch den Istanbuler Musik-Underground, das vergnügliche Trashkino der Yeşilçam-Ära – und regelmäßig neue kurdische und deutsch-türkische Perspektiven. Das Ziel ist, ein vielfältiges, facettenreiches Bild der Türkei zu vermitteln. Auch die aktuelle Ausgabe zeigt mneueste Werke der trotz aller Schwierigkeiten kreativen Filmszene und setzt mit drei Filmen einen Fokus auf die gemeinsamen Wurzeln der griechischen und türkischen Kultur.

Datum:  Do, 13. Feb. bis So, 16. Feb. 2020
Spielort:  Filmforum NRW/Museum Ludwig

Team

Amin Farzanefar, Programmkurator

Lale Konuk, Projektkoordination und Presse

Joachim Steinigeweg, Buchhaltung

Joachim Sperl (freie Mitarbeit), Grafische Konzeption und Gestaltung

Stefan Flach (freie Mitarbeit), Satz (Faltblatt)

Seit 2006 präsentiert die Filmreihe „Tüpisch Türkisch“ dem Kölner Publikum unterschiedlichste Facetten des Türkischen Kinos. Im Laufe der Jahre haben sich dabei einige Sonderausgaben ergeben – etwa zu Istanbul als Europäischer Kulturhauptstadt des Jahres 2010 oder zum 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens mit der Türkei. Die Unruhen rund um den Gezipark standen im Zentrum der Ausgabe 2013. Eine Auskoppelung war im November 2015 die große Retrospektive „Children of Hayastan“ zum 100. Jahrestag des Völkermordes an den Armeniern.

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