Notes for a film about Gilgamesh
Regie: Anton Vidokle & Pelin Tan

Spielfilm TR/UAE/USA 2021, 39′
Sprachen: Kurdisch und Türkisch mit englischen UT

R: Anton Vidokle & Pelin Tan

Notes for a film about Gilgamesh
Regie: Anton Vidokle & Pelin Tan

Das Gilgamesch-Epos, das älteste bekannte literarische Werk der Welt, beschreibt die Suche des Herrschers von Uruk nach Unsterblichkeit. Die Umsetzung von Tan und Vidokle entstand an den Ufern des Tigris in der Nähe der antiken Städte Mardin, Hasankeyf und Dara. Mit einer rein weiblichen Besetzung von Schauspielerinnen des Amed-Theaters in Diyarbakır, in kurdischer Sprache: eine Meditation über Fragen des Lebens, der Freundschaft, der Liebe.

Streaming ab dem 25. März 2022 (19.00 Uhr)

Pelin Tan ist Soziologin und Kunsthistorikerin. Sie war außerordentliche Professorin und Prodekanin an der Fakultät für Architektur der Mardin Artuklu Universität in Mardin sowie Gastprofessorin an der PolyU School of Design, Hongkong. Als Mitglied des Artıkişler Collective und der Silent University ist Tan an künstlerischen und architektonischen Projekten beteiligt, die sich mit urbanen Konflikten, Territorialpolitik und Arbeitsbedingungen befassen. Teilnahme: Osloer Architektur-Triennale, 2016; zyprischer Pavillon, Architektur-Biennale Venedig, 2016; Istanbuler Biennale, 2015 und 2007; Biennale de Montréal 2014; und Lissabon Architektur-Triennale 2013. Tan lebt und arbeitet in Mardin.

Anton Vidokle ist Künstler und Herausgeber der Zeitschrift e-flux. Er wurde in Moskau geboren und lebt in New York und Berlin. Vidokles Arbeiten wurden international auf der Documenta 13 und der 56. Biennale von Venedig ausgestellt. Vidokles Filme liefen unter anderem bei der Bergen Assembly, der Shanghai Biennale, dem Internationalen Filmfestival Berlinale, dem Forum Expanded, der Gwangju Biennale, dem Centre Pompidou, der Tate Modern, dem Garage Museum, der Istanbul Biennale, dem Haus der Kulturen der Welt, der Tensta Konsthall, dem Blaffer Art Museum, dem Stedelijk Museum, dem Lincoln Center, dem MMCA Seoul und dem Latvian Center for Contemporary Art.

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